Klimaschutz

Klimaschutz

„Der härteste und wichtigste Kampf des 21. Jhdt. wird ohne Waffen geführt. Die Werkzeuge dieses Kampfes heißen: Energieeffizienz, Energie sparen und erneuerbare Energien.“ Franz Alt, 2007

 

Es ist fragwürdig, ob für Klimaschutz gekämpft werden muss. Eine große und dringliche Aufgabe ist er auf alle Fälle. Nicht erst seit Greta Thunberg ist Klimaschutz ein wichtiger Aspekt der Landschaftsarchitekten. Die Gewährleistung eines funktionierenden Naturhaushaltes in unserer Umwelt auf dem Lande und, soweit möglich, auch in unseren Städten, ist schon immer die Antriebskraft für unser Wirken.

Wir stellen uns der Aufgabe, ein dauerhaft lebenswertes Umfeld für Menschen zu schaffen. Daher prüfen wir, welche Baustoffe für den jeweiligen Zweck am besten geeignet sind und gleichzeitig am wenigsten Energie verbrauchen. Wir betrachten dabei den kompletten Lebenszyklus, von der Gewinnung und Herstellung über den Einbau und Nutzung bis hin zum Rückbau und der möglichen Wiederverwendung.

Wir allein können den Klimawandel nicht aufhalten, wir tragen aber unseren Teil dazu bei, den Prozess zu stoppen. Landschaftsarchitekten, wie wir es sind, tragen schon immer große Verantwortung für das Klima unserer Quartiere und Städte. Grünzüge, Bäume und Sträucher sind nicht nur eine optische Aufwertung, sondern tragen ganz erheblich zu einer Klimaverbesserung der Umgebung bei. Durch unser Fachwissen und unsere Erfahrung schaffen wir Pflanzenstandorte, die den verwendeten Pflanzen gute und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Bei der Verwendung von Baustoffen achten wir auf regionale Herkunft oder Recyclingbaustoffe. Wenn es möglich ist, werden Baustoffe erhalten und wiederverwendet, anstatt neue Baustoffe zu produzieren. Klima- und Naturschutz hat sehr viele Facetten. Wir achten darauf!

Großes Interesse an einer intakten Natur und demzufolge an einem umweltgerechten Bauen haben Priorität in unserer Umweltbaubegleitung.

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Wohnungsnot und Nachverdichtung

Wohnungsnot und Nachverdichtung

„Als Nachverdichtung oder Innenverdichtung bezeichnet man das Nutzen freistehender Flächen und die Erhöhung der Kubatur innerhalb bereits bestehender Bebauung. Dadurch wird die Bebauungsdichte, also der Wohnraum je verbauter Fläche, höher, was einer Zersiedelung entgegenwirkt.“  So die Definition in Wikipedia

 

Sowohl in den Städten als auch auf dem Land fehlt bezahlbarer Wohnraum. Unter Hochdruck werden viele Wohnbauprojekte geplant und hochgezogen. Auch in innerörtlichen Bereichen werden leere Grundstücke und Flächen bebaut.

Aus unserer Sicht ist verdichtetes Bauen und Nachverdichtung bestehender Quartiere ein guter Weg, mehr Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den Flächenverbrauch zu verlangsamen. Jedoch entsteht dadurch ein sehr großer Nutzerdruck auf die verbleibenden Grün- und Freiflächen.

Damit trotzdem lebenswerte und funktionierende Flächen und Quartiere entstehen, braucht es durchdachte Planungen. Aspekte aus Soziologie, Psychologie, Gesundheitsvorsorge, Infrastrukturplanung, Architektur und Stadtplanung müssen in einer qualitätvollen, guten Landschaftsarchitektur zusammengefasst werden.

Diese Inhalte müssen dann entsprechend detailliert geplant, fachgerecht ausgeschrieben und in hoher Qualität gebaut werden.

Durch unsere Erfahrungen in diesen Bereich und unserem Streben ein lebenswertes Umfeld zu schaffen sind wir für diese Aufgabe ein zuverlässiger und innovativer Partner.

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Inklusion

Inklusion

„Die Forderung nach sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder teilzunehmen. …“ Wikipedia

Projekt
123
2020
Projekt
234
2020
Projekt
2015/16
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Inklusion ist ein aktuelles Thema unserer Gesellschaft, der Schulen und Kindergärten. Über die langjährige Mitarbeit in der Schulgartenkommission des Regierungspräsidium Stuttgart habe ich die Bedürfnisse und Fragestellungen der unterschiedlichen Schularten hinsichtlich einer lebendigen und schülernahen Schulgartengestaltung kennengelernt und erfahren, welche Lösungsansätze zielführend sind.

Da die Verantwortlichen wie beispielsweise Schulträger und Lehrerkollegien keine Baufachleute sind, sehen wir unsere Aufgabe in der persönlichen Information und Beratung, damit entsprechende Lösungen gefunden werden und lebenswerte Freianlagen entstehen, welche von allen Schülern erlebt und genossen werden können.

Dabei ist klar, dass es für die einzelnen Aufgaben keine Standartlösungen gibt. Vielmehr hängt die Lösung mit den individuellen Themen des jeweiligen Ortes und den Nutzeranforderungen zusammen. Wir sorgen dafür, dass sich das jeweilige Schulkonzept in den Freianlagen widerspiegelt.

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