Max-Planck-Institut

Für Stefan Fromm, Landschaftsarchitekten Dettenhausen

Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen

 

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Projekt

Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen

Auftraggeber

Stefan Fromm, Landschaftsarchitekten Dettenhausen

Bauherr

Max-Planck-Gesellschaft München

Bauzeit

06/2016 – 08/2017

Baukosten

Gesamtprojekt ca. 1.200.000 € netto

Beschreibung

Im Zuge des Institutsneubaus wurden auf dem gesamten Max-Planck- Campus Veränderungen durchgeführt. Größter Baustein war der Neubau des Institutsgebäudes selbst.

Die Außenanlagen umfassen intensiv genutzte Dachflächen, begrünte Innenhöfe, Eingangsbereiche, Treppenanlagen und Anschluss an das öffentliche Wegenetz der Stadt Tübingen. Den Tiefhof für die Anlieferung der Labore und die Entsorgungsstation des Gebäudes. Fertigteilmauern aus Beton im Bogen versetzt, überwinden die entstehenden Höhenunterschiede zwischen „Obstwiese“ und Anlieferung.

Auf den Dachflächen entstanden großzügige Aufenthaltsbereiche mit großformatigen Betonplattenbelägen und Natursteinplattenbelägen. Eine Pergola betont den Abschluss der Dachgärten und umrahmt den Blick über Tübingen an dieser Stelle.

Wie es sich für ein Forschungsgebäude gehört, wurden die Bewässerung und die Rasenpflege automatisiert.

 

Ausgezeichnet mit dem Staatspreis Baukultur 2020 des Landes Baden-Württemberg.

 

 

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Klostergartenschule
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Ölmühle in Tübingen
G+V Areal Metzingen
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Klostergartenschule

Für LPH 8, Wölffing-Seelig Landschaftsarchitekten. Stuttgart

Umbau und Neuanlage Außenanlagen Klostergartenschule Sindelfingen

 

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Projekt

Umbau und Neuanlage Außenanlagen Klosterschule Sindelfingen

Auftraggeber

LPH 8, Wölffing-Seelig Landschaftsarchitekten. Stuttgart

Bauherr

Stadt Sindelfingen, Bau- und Grünflächenamt

Bauzeit

03/2015 – 06/2016

Baukosten

Gesamtprojekt ca. 700.000 € netto

Beschreibung

Die Klosterschule in Sindelfingen wurde nach einigen Jahren des Leerstandes wieder aktiviert und modernisiert. Dabei wurden auch die Außenanlagen umgestaltet und nutzbar gemacht. Es wurden neue Parkplätze angelegt, die Anlieferung der Schule neu konzipiert und bestehende Strukturen umfunktioniert, wie z.B. ein ehemaliger Kohlekeller, der teilweise in eine Regenwasserrigole umgebaut wurde. Zudem wurden auch bestehende Heizöltanks freigelegt, gereinigt, zerlegt und abtransportiert. Der bestehende Schulhof wurde komplett umgeplant und bekam neue Strukturen. Es wurden ein Außenbereich für die Mensa und ein Schulgarten geschaffen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Schule wird nun über eine Treppe und eine neue Rampe überwunden. Großzügige Spielangebote für unterschiedliche Altersstufen wurden geschaffen. Eine Betonskulptur aus den 60 er Jahren wurde auf Wunsch des Bauherrn in die Planung mit übernommen.

 

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Ölmühle in Tübingen

LPH 5-7, Stefan Fromm, Landschaftsarchitekten Dettenhausen & LPH 8, dpd Immobilienentwicklung GmbH Stuttgart

Ölmühle in Tübingen

 

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Projekt

Neubebauung G+V Areal, Metzingen

Auftraggeber

LPH 5-7, Stefan Fromm, Landschaftsarchitekten Dettenhausen

LPH 8, dpd Immobilienentwicklung GmbH Stuttgart

Bauherr

dpd Immobilienentwicklung GmbH Stuttgart

Bauzeit

06/2018 – 10/2019

Baukosten

Gesamtprojekt ca. 950.000 € netto

Beschreibung

Auf dem Gelände der ehemaligen Ölmühle in Tübingen Derendingen sind nach dem Tübinger Modell ca. 150 WE und attraktive Gewerbeflächen in den Erdgeschossen der Gebäude entstanden. Die Außenanlagen bestehen aus den einzelnen Sondernutzungsrechten, gemeinschaftlichen Flächen und dem öffentlichen Rad- und Fußweg durch dieses neue Quartier. Die öffentlichen Flächen, Rad- und Fußweg, Gehwege und Parkflächen entlang der Raichbergstraße, wurden in enger Abstimmung mit der Stadt Tübingen hergestellt.

Für die Regenwasserbewirtschaftung wurden Rigolen aus Kunststoff unter den Belagsflächen hergestellt. Die Mauer des Mühlkanals wurde in Abstimmung mit den Naturschutzbehörden erweitert. Sämtliche Tiefbauarbeiten in dem Quartier wurden im Zuge der Außenanlagen hergestellt und mit geplant und überwacht. Es sind großzügige Außenanlagen entstanden, die eine hohe Qualität besitzen. Aus unserer Sicht ist das entscheidend für das Funktionieren des Quartiers mit Sozialem Wohnungsbau, Kleingewerbe und exklusiven Wohnungen für Familien.

 

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G+V Areal Metzingen

Für Bruun & Möllers Landschaftsarchitekten Hamburg

Neubebauung G+V Areal Metzingen

 

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Projekt

Neubebauung G+V Areal, Metzingen

Auftraggeber

Bruun & Möllers Landschaften, Hamburg

Bauherr

HOLY AG, Metzingen

Bauzeit

06/2018 – 10/2019

Baukosten

Gesamtprojekt ca. 4.800.000 € netto

Beschreibung

Auf dem Gelände der ehemaligen Gaenslen & Völter Tuchfabrik wurden neue Gebäude und Freiflächen errichtet. Darunter der neue Hugo-Boss-Flagshipstore und der Hugo-Boss-Platz.

Die Reutlinger Straße wurde umgebaut und in das Gestaltungskonzept aufgenommen. Insgesamt wurden in den Freianlangen über 6200 m² auf unterbauten Flächen und mehr als 3500 m² nicht unterbaut neu hergestellt. Eine sehr aufwendige Infrastruktur mit Wasser, Abwasser, Regenwasser, privatem und öffentlichem Stromnetz, Daten- und Medienleitungen liegt unter den Belagsflächen. Die Abstimmung und Bauleitung dieser Leitungen lag zu einem Teil in unserem Aufgabenbereich, ebenso Teile aus den LPH 6-7, sowie die Bauüberwachung LPH 8 der landschaftsarchitektonischen Leistungen.

Die kompakte Bauzeit, sowie der gleichzeitige Bau mehrerer neuer Gebäude, Teilabriss und Neubau bestehender Gebäude zeitgleich mit der Herstellung der Außenanlagen waren eine große Herausforderung. Das Projekt wurde im Zeit- und Kostenrahmen umgesetzt.

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Kita Planckton

Für Stefan Fromm, Landschaftsarchitekten Dettenhausen

Kita Planckton in Tübingen

 

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Projekt

Kita Planckton in Tübingen

Auftraggeber

Stefan Fromm, Landschaftsarchitekten Dettenhausen

Bauherr

Max-Planck-Gesellschaft München

Bauzeit

02/2017 – 08/2017

Baukosten

Gesamtprojekt ca. 1.200.000 € netto

Beschreibung

Im Zuge des Institutsneubaus wurden auf dem gesamten Max-Planck-Campus Veränderungen durchgeführt. Ein Teil war der Umbau eines bestehenden Gebäudes in eine Kita für die Kinder der Angestellten der Max-Planck-Gesellschaft Tübingen.

                Es wurde eine Bobby Car Rennstrecke aus Fallschutzbelag, ein großer Sandkasten, Rückzugsbereiche, ein Kräutergarten sowie ein Garten-, Gerätehaus in den Freiflächen gebaut. Eine Trockenmauer aus Muschelkalkblöcken überwindet den Höhenunterschied zwischen Spielbereich und öffentlichem Weg.

 

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